Lernwerkstätten

Die Lebens- und Schulwirklichkeit unserer Kinder und Jugendlichen hat sich stark verändert. Lernwerkstätten geben eine Antwort auf diese Herausforderungen.

Als konzeptionell gesicherte, den klassischen Unterricht ergänzende Einrichtung einer Schule, in der es darauf ankommt, das Lernen in einer anderen Lernumgebung bewusst zur Sache der Schüler selbst zu machen.

Ein Lernen, das Schülern die Erfahrung ermöglicht, dass es eine eigenständige und  sinnbringende Leistung ist und nicht nur das Ergebnis der pädagogischen und  methodischen Bemühungen der Lehrer "HILF MIR, ES SELBST ZU TUN!

Lernwerkstätten als Chance der Kompetenzorientierung in der Schule

Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern informierten sich an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) über „Selbstbestimmtes Lernen in der Lernwerkstatt - Eine Chance zur Umsetzung der Kompetenzorientierung“. Zur Veranstaltung eingeladen hatte Dr. Petra Hiebl, Akademische Oberrätin am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der KU. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschungstätigkeit schwerpunktmäßig mit Lernwerkstätten an Schulen. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit Dr. Eva-Maria Post (Regierung von Oberbayern) durchgeführt und zog Lehramtsstudierende sowie Lehrkräfte, Seminarleitungen, Schulpsychologen und Schulleitungen aus dem Grund- und Mittelschulbereich an (aus: UNI-Pressedienst)

Lernwerkstätten können gelingen - Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzen

Impulsebroschüre

Die 3. Impulsbroschüre stellt aktuell die für die Praxis wesentlichen Forschungsergebnisse von Dr. Petra Hiebl (Universität Eichstätt-Ingolstadt) vor. Die Druckversion kann kostenlos (auch in höherer Stückzahl) angefordert werden bei der Lernwerkstattberatungsstelle der Stiftung

Bregenzer Kongress des Archiv der Zukunft 2014

Zum 3. Mal fand in Bregenz am Bodensee der Kongress des Archivs der Zukunft statt. Weit über 1000 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum haben 3 Tage über die Zukunft der Schulen und Bildung in der Gesellschaft nachgedacht und Visionen diskutiert. Gelungene Beispiele verschiedenster Schulen ermutigten zu konkretem eigenen Handeln. Die HERMANN GUTMANN STIFTUNG war mit 40 Teilnehmern gemeinsam am Kongress vertreten und konnte in Kooperation mit dem Schulmuseum Nürnberg das Matheland präsentieren. Die Teilnehmer werden mit der Stiftung weiter über konkrete Maßnahmen zur Schulreform in Bayern nachdenken.